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»Die Mittagsfrau« jetzt über 750.000 Mal verkauft!
"Die Mittagsfrau" in der Presse:
»So sinnlich, körperlich und klug wie in diesem Roman ist in der deutschen Literatur selten erzählt worden.«
Claudia Voigt, Spiegel online
»Dieser Roman hat im Prinzip alles, was es braucht. Talent und Handwerk und etwas zu sagen. Er ist heiß und kalt, grausam und idyllisch, sinnlich und sachlich.«
Katharina Döbler, Die Zeit
»Es ist ein tolles, ein wunderbar berührendes, ein frösteln machendes Buch.«
Elmar Krekeler, Die Welt
"Die Mittagsfrau" (bisher Lizenzverkäufe in 33 Länder!) in der internationalen Presse:
»Man versteht sofort, warum „Die Mittagsfrau“ den deutschen Buchpreis gewonnen hat: Julia Franck ist einer der eindringlichsten Romane gelungen, den ich je über das Deutschland des zwanzigsten Jahrhunderts gelesen habe. Unvergleichlich ist die Fähigkeit der Autorin, ein generationenübergreifendes Trauma auf völlig neue Art und Weise darzustellen – als hätte die 39-jährige beide Weltkriege erlebt und wäre als Zeugin zurückgekehrt. „Die Mittagsfrau“ ist ein Meisterwerk.«
The Independent
»Ein großer Roman gegen das Schweigen, ein Laserstrahl in die deutsche Dunkelheit, von einer Autorin, die noch eine Menge zu sagen hat.«
Evening Standard
»Julia Francks Beschreibung von Elend und Verlust ist großartig, aber ebenso überzeugend ist ihr Talent, die Wärme des Glücks zu beschreiben.«
The Times
»Julia Franck Stil ist minutiös und immer wieder überraschend, sie vermeidet jede Form der Psychologisierung und ein moralisches Urteil. Eindringlich sind die weibliche Homosexualität, die Orgien der wilden Zwanziger Jahre und die Heirat der Protagonistin mit einem Nazi-Ingenieur dargestellt.«
Le Nouvel Observateur
»Julia Franck beschreibt eindringlich mittels des Schicksals zweier Schwestern das Deutschland zwischen den Weltkriegen, das Berlins der wilden Zwanziger und den Aufstieg der Nationalsozialisten. Die Lektüre verführt, bewegt und lässt einem nach und nach das Blut in den Adern gefrieren. Alles ist aus der Innensicht der Protagonistin geschrieben, ohne je kommentiert oder theoretisiert zu werden - einer der Gründe für den großen Erfolg der Mittagsfrau.«
Le Monde
»Julia Francks Fresko, das die Jahrzehnte zwischen dem ersten Weltkrieg und der Katastrophe von 1945 umspannt, ist ein umgekehrter Bildungsroman, der das Wesen der deutschen Tragödie und ihre Irrwege zeigt. Helenes Schicksal gibt dem Buch Intensität und Kraft, verleiht jeder Seite Spannung und zeigt die Abgründe eines einzelnen Lebens im kollektiven Wahnsinn.«
La Stampa
»Julia Franck gelingt es, das Schweigen zu brechen: „Die Mittagsfrau“ ist ein dichter Roman, der wie ein Scheinwerfer sechzig Jahre Schweigen ausleuchtet.«
L’Unità
»„Die Mittagsfrau“ ist ein komplexer Roman, der einige Tabuthemen der deutschen Geschichte anspricht und dem es immer gelingt, den intensiven Rhythmus mit einer profunden Innensicht zu verbinden.«
Corriere della Sera
Häufig gestellte Fragen
In den Wochen und Monaten nach der Verleihung des Deutschen Buchpreises reiste Julia Franck in den vergangenen Jahren durch ganz Deutschland und ins europäische Ausland. Auf ihren Veranstaltungen bekam sie immer wieder Fragen von Lesern gestellt. Einige davon möchten wir an dieser Stelle zeigen:
Was bedeutet der Titel ›Die Mittagsfrau?‹
»Hinter dem Titel steht die Legende aus der Lausitz. Sie erzählt von einer helllichten, weißen Frauengestalt, die mit der Sichel über dem Kopf denjenigen erscheint, die über die Mittagszeit arbeiten, und einen Fluch über sie verhängt. Nur, wenn sie ihr eine volle Stunde von der Verarbeitung des Flachses erzählen, können sie ihrem Fluch entgehen. Im Verarbeiten von Flachs steckt für mich das Spinnen einer Textur, das deutlich macht, wie notwendig das Erzählen, das Weben von Geschichten für das Überleben ist. „Die Mittagsfrau“ ist aber kein mythologischer Roman, insofern sich Helene diesem Dogma widersetzt und als unbedingten Rückzugsort ihr Schweigen wählt. Mit ihrer Wortlosigkeit bricht sie sämtliche Beziehungen. Nur ich als Erzählerin breche das Schweigen und erzähle von ihr.«
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Neuerscheinung

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Empfehlung aus dem Lektorat

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Preis € (D) 9,95 Preis € (A) 10,30 Preis SFR 17,90 (UVP) 432 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-596-17552-9
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